Das Ziel dieser Aktivität ist die Erzeugung von konkretem Code mit Hilfe des domänenspezifischen Generators, basierend auf den Auflösungen der Variationspunkte im variantenreichen Prozess.
Als Input dient der domänenspezifische Generator und das Resolution Model. Das Resultat ist der Zielcode (Target Code).
Die Anwendung eines domänenspezifischen Generators lässt sich auf einer technischen Ebene in zwei wesentliche Teilvorgänge aufteilen, die in den folgenden beiden Abschnitten erläutert werden.
1.Modell-Import Dieser erste Arbeitsschritt kennzeichnet die Anbindung an die vorangegangene Phase im Application Engineering, die Produktkonfiguration. Die dort erhaltenen Konfigurationsdaten sind in ein HyperSenses-Modell zu überführen, welches zu dem erstellten Metamodell (siehe Variabilitätsmodell des Generators) konsistent ist.
2. Code-Generierung Ist ein HyperSenses-Modell vorhanden (siehe PESOA Implementierung eines Generators) , kann eine Konfiguration noch nicht aufgelöster Variabilitäten erforderlich sein. Dies setzt ein entsprechendes Konfigurations-Rendering voraus. Die eigentliche Code-Generierung geschieht durch die Auswahl der gewünschten Zielplattform, d.h. des gewünschten Produktions-Renderings. In HyperSenses besteht eine Generierung immer lediglich im Umschalten auf ein anderes Rendering.
Zur Anwendung des Code-Generators wird das Werkzeug HyperSenses Active Intent™ eingesetzt.