Das Ziel dieser Aktivität ist es, Konfigurationen einer Prozessfamilie zu modellieren, indem die Verbindung zwischen den im Prozessmodell definierten Variationspunkten und den identifizierten Produkteigenschaften hergestellt wird. Dadurch ist es dann möglich, Aussagen über die Auswirkungen der Auswahl von Eigenschaften auf die variantenreichen Prozessmodelle zu machen. Dies ist notwendig, um die Variationspunkte in den variantenreichen Prozessen auflösen zu können, um somit spezifische Prozesse für konkrete Produkte abzuleiten.
Im Folgenden werden zwei Techniken zur Modellierung von Konfigurationen vorgestellt: