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 | |  |  | | Beschreibung |  | Das Ziel der Domainanalyse, auch Feature Modellierung genannt, ist es, die Eigenschaften der Produkte, die für die Prozessfamilieninfrastruktur identifiziert wurden, zu modellieren und zu dokumentieren. Als Input dient die Scope-Definition, die die Eigenschaften beinhaltet. Das Resultat ist ein Model, das die Eigenschaften und ihre Beziehungen darstellt und in dem variable Eigenschaften identifiziert und gekennzeichnet werden.
Ziel der Feature Modellierung ist die Darstellung und Modellierung von Variabilitäten und Abhängigkeiten in der betrachteten Produktlinie. Die variablen Eigenschaften der Produktlinie werden über Feature beschrieben; Abhängigkeiten zwischen Features werden durch Constraints dargestellt.
Die Feature Modellierung beeinflusst die Konzeptanalyse und das Application Engineering. Zu wissen, welche Features innerhalb der Produktlinie verfügbar sind, kann den Kunden bei seiner Entscheidung, welche Features in seinem Produkt verfügbar sein sollen, unterstützen. Das Wissen, welche der gewünschten Features die Produktlinie zur Verfügung stellt und welche Feature kundenspezifisch entwickelt werden müssen, hilft zudem eine bessere Abschätzung bezüglich Zeit und Entwicklungskosten durchzuführen.
In Pesoa existieren zwei Alternativen zur Modellierung die in zwei Wissensbausteinen beschrieben sind:
Weitere Informationen finden Sie im Pesoa Fachbericht TR_21_2005 (externer Link zum Report auf der Pesoa Webseite)
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