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| Ausgangssituation |
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| Es existiert ein grundsätzlich geeignetes Vorgehensmodell, welches an die Unternehmens- bzw. Projektbedürfnisse angepasst werden soll. |
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| Durchzuführender Prozess |
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Tailoring bezeichnet das Zurechtschneiden eines Vorgehensmodells auf die jeweiligen Ansprüche. Dieses Zurechtschneiden kann über verschiedene Strategien erfolgen.
Grundlegend kann unterschieden werden zwischen:
Sollte das gewählte Vorgehensmodell nicht über verschiedene vordefinierte Abläufe verfügen, bzw. das Projekt nicht den Anforderungen für einen der vordefinierten Abläufe genügen, muss auf das Tailoring durch die Streichung nicht benötigter Elemente zurückgegriffen werden.
Weil die Streichung nicht benötigter Elemente in der Regel aufwändiger als die Wahl eines vordefinierten Ablaufs ist, empfiehlt es sich für häufig wiederkehrende Projekttypen Abläufe zu definieren. Dadurch wird ein unternehmensweites Tailoring (siehe unternehmensweites / projektbezogenes Tailoring) vorangetrieben, was dazu beiträgt den Aufwand für das Tailoring vor jedem Projekt zu reduzieren. |
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| Ergebnis des Prozessmusters |
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| Durch Anwendung einer der Tailoringstrategien erhält man ein angepasstes Vorgehensmodell. |
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