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 | |  |  | | Beschreibung |  | Die konzeptuelle Grundlage der serviceorientierten Architektur besteht darin, Funktionalitäten als abgekapselte Dienste bereitzustellen und dann dynamisch zu größeren Prozessen zu komponieren. Im Extremfall können so neue Geschäftsprozesse rein durch Umorganisation bestehender Arbeitsschritte entstehen.
In den vorangegangenen Bausteinen sind Aktivitäten als Beschreibungsmittel für übergreifende Abläufe wie auch für einzelne Arbeitsschritte eingeführt worden. In diesem Baustein wird die Verbindung von Einzelaktionen zu komplexen Abläufen betrachtet. Hierbei spielen die Schnittstellen von Diensten eine große Rolle, die wir im Folgenden betrachten.
Abbildung 1: Ein Fragment eines Aktivitätsdiagramms mit mehreren Objektflussknoten und Objektflusskanten
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|  | |  |  |   | Übergeordnet |  |  |  | |  |  |  |  |  | Dienstkomponenten |  |  |  |  |   | Untergeordnet |  |  |  | |  |  | |  |  |  |  |  |
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