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 | |  |  | | Beschreibung |  | Schon im vorangehenden Bausteinen wurde der Begriff feuern in Verbindungmit einer Transistion verwendet. Dieser Begriff soll jetzt präzisiert werden.
Für diesen Sachverhalt vereinbahren wir die Kurzschreibweise s[t>s'.
Das Feuern von einzelnen Transisitonen ist durch (◊) erklärt, jedoch wäre es komfortabler, könnte man den Folgezustand ganzer Feuersequenzen σ ∈ T* bestimmen. Dies ist folgend induktiv definiert:
Dies ist jedoch nicht der einzige, mögliche Weg, wie die Feuersequenz σ abgearbeitet werden kann. Es wäre wegen der Nebenläufigkeit auch möglich, dass zuerst t3 und dann t2 feuert.
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