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Verfahren
MDA: Portabilität
Methode/Technik:26275
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Beschreibung
Durch die Kopplung der Lebenszyklen von Anwendungssystemen mit der zugrunde liegenden Technologie besteht häufig die Notwendigkeit einer Neugestaltung und Anpassung der Anwendungssysteme, um verbesserte Leistungs- und Sicherheitsmerkmale neuer Glossar Plattformen und Technologien zu nutzen. Die Kosten eines Umstiegs auf eine neue Technologie sind umso höher, wenn das zu portierende System als technisches Artefakt in einer bestimmten Plattform, z. B. in Form von C++-Dateien und SQL-Skripten, vorliegt. Die Umstellung auf eine andere Plattform, z. B. J2EE, ist dann mit sehr hohen manuellen Aufwänden verbunden. Existieren hingegen Modelle der Anwendungen und Systeme, die auf einem hinreichend abstrakten Niveau die Prozesse und Komponenten, ihre Schnittstellen, das Zusammenspiel sowie das dynamische Verhalten beschreiben, kann die Umstellung weitestgehend automatisiert werden. Im Kontext der MDA ermöglicht die Definition eines Glossar plattformunabhängigen Modells die Implementierung auf unterschiedlichen Zielplattformen und Zieltechnologien, wodurch eine höhere Portabilität der Entwicklung realisiert werden kann. Die Langlebigkeit und somit der Wert der Artefakte wird eminent erhöht.


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