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 | |  |  | | Projekt-Beschreibung |  | Ziel des Kooperationsvorhabens ist die Entwicklung der verteilten Systemlösung UNIVERSYS zur rechtssicheren und wirtschaftlichen Organisation von betrieblichen Aktivitäten und Prozessen. Mit der Entwicklung von UNIVERSYS soll der Grundstein für eine deutlich effizientere Betriebsführung in verteilter Umgebung unter direkter Einbindung von Prozessleit- und Geoinformationssystemen gelegt werden.
Problemstellung
Die Qualität betrieblicher Informations- und Datenmanagementsysteme wird mehr und mehr zum kritischen Erfolgsfaktor von Betriebsanlagen, Unternehmen und Verwaltungen. Die Erfassung, Verwaltung, Steuerung und Überwachung sämtlicher Ressourcen, Betriebsmittel und -zustände, Tätigkeiten und Dokumente auf der Basis einer einzigen Organisationsplattform soll zur Automatisierung und Effektivierung der Arbeitsabläufe beitragen. Dabei wird eine applikationsübergreifende Nutzung der Daten immer bedeutsamer, da keine Software allein die technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Fragestellungen von Anwendern abdecken kann. Eine Vielzahl von Schnittstellen zwischen Anwendungssystemen ist die Folge. In der Regel unterstützen diese Schnittstellen lediglich die Anbindung der verschiedenen Systeme im Bereich der Zentralen Datenversorgung. Bei den evtl. vorhandenen dezentralen Clients handelt es sich in der Regel jedoch um Ein-Anwendungs-Architekturen, die lediglich Daten mit der eigenen Zentralapplikation austauschen können.
Lösungsansatz
Die drei unterschiedlichen Softwaresysteme Betriebsführung, Prozessleittechnik und GIS sollen trotz der heterogenen Strukturen der ihnen zugrunde liegenden Sach-, Objekt- und Prozessdaten in einer offenen Plattformlösung integriert werden. Dafür werden Schnittstellen entwickelt, die gleichzeitig die Möglichkeit der Anbindung weiterer Anwendungen erschließen. Jede Anwendung bringt ihre eigenen Anforderungen mit in das Gesamtsystem ein. Die Anforderungen der angestrebten Systemkoppelung werden initial im Sinne von Anwendungsfällen erfasst. Diese werden schrittweise verfeinert und im Sinne eines service-orientierten und model-getriebenen Ansatzes umgesetzt. Demnach werden universelle Schnittstellen für jedes Koppelungsszenario definiert, die einen hohen Grad an Wartbarkeit und Technologieunabhängigkeit aufweisen. Hierzu werden Variabilitäten der Schnittstellen erfasst. Anschließend werden die spezifizierten Schnittstellen pro Koppelungsszenario umgesetzt. Dabei werden existierende Implementierungsplattformen hinsichtlich der beteiligten Systeme und der angestrebten Kopplung ausgewertet.
Projektpartner
Projekthomepage
http://www.universys.de
|  | | Im Projekt verwendete Technologien |  | Java .Net SQL-Datenbanken (Augenmerk auf Replikation und Synchronisation) Service-orientierte Frameworks (Axis) |  | | Projektbeginn |  | | 01.01.2004 |  | | Projektende |  | | 31.12.2005 |  | | Kontakt zum Projektmanager |  | | - Frank Lagemann |  |
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|  | |  |  |   | Gehört zu Domänen |  |  |  | |  |  |  |  |  | Universys |  |  |  |  |  |  |
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